Für den Schießstand

Es soll sie immer noch geben: Die Helden auf dem Schießstand, die ohne Gehörschutz schießen. Die Gründe dieser Zeitgenossen sind vielfältig. Den einen stört die „Mickymaus“, der andere schwitzt unter den Ohrmuscheln und einigen ist das Tragen des Schutzes einfach „zu doof“. 

Doof ist allerdings auch der Gang zum Ohrenarzt, der einem dann die Schwerhörigkeit diagnostiziert. Doch das muss nicht sein. Heute gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, sein Gehör zu schützen.

Vor acht Jahren legte Geschäftsführer Eduard Schleicher den Grundstein der Firma SchleTek Deutschland GmbH in Goch am Niederrhein. Die ersten Erfahrungen im Bereich der „Schmierstoffe“ eignete er sich bereits seit Anfang der 90er-Jahre an. Im Jahre 2009 wechselte Sven Tekath aus der Automobilindustrie in den Familienbetrieb und übernahm die Konzeption neuer Produkte für „spezielle“ Anwendungen.

Man wird in einem Sport nicht besser, wenn man selten, dafür aber dann sehr lange – bis zum Umfallen – trainiert. Tägliches, wenn auch kurzes Üben bringt mehr. Aber wer hat schon Zeit, jeden Tag zum Schießstand zu fahren? Von den Kosten wollen wir gar nicht erst reden. Gut, dass es Alternativen gibt. Jeden Tag fünf bis zehn Minuten Anschlagtraining zu Hause können Wunder bewirken und Berge versetzen.