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Der Hörgeräte- und Gehörschutzprofi Neuroth kommt mit einem neuen Produkt für Jäger und Sportschützen auf den Markt. Mit einer Technik der Firma Siemens verspricht Neuroth einen komfortablen Gehörschutz für alle, die nicht so gerne „Mickymäuse“ tragen.

Trockentraining

Man kann nicht jeden Tag auf dem Schießstand sein. Für das Trockentraining zu Hause hat man eine Menge Möglichkeiten. Vom Anschlag vor dem Spiegel bis zum hochpreisigen Simulator mit Trefferanzeige ist alles drin bzw. ist für jeden Geldbeutel was dabei. Wir haben den Arrow Laser Shot getestet, der in der Rangliste von Hilfsmitteln für das Training wohl die Mittelklasse abbildet.

Nicht nur für Ladys

Die Damen drängen in den Flintensport! Aus vielen Gründen eine begrüßenswerte Entwicklung, meinen wir und so sieht das offensichtlich auch der britische Schrotpatronenhersteller Eley Hawk. Der hat nun eine spezielle Patrone für weibliche Flintenschützen auf den Markt gebracht: die Eley Amber (siehe dieflinte Ausgabe 4/2014). Mit „Amber“ ist nicht „Bernsteingelb“ gemeint, sondern Amber ist in diesem Fall der Vorname der „BBC‘s Young Sports Personality of the Year 2013”, der jugendlichen Skeet-Schützin Hill aus England. Da nicht nur Frauen einen geringeren Rückstoß schätzen, runden mit der „Rebel“ und „First“ zwei weitere Produkte mit 21-g-Schrotvorlage das Eley-Angebot ab.

 

Für hohe Ansprüche

Das Unternehmen Baschieri & Pellagri galt schon immer als Hersteller hochwertiger Schrotpatronen.

Weiterhin höchstes Niveau

Seit Anfang des Jahres wird in den Detlef Riechert Flintenseminaren die FIOCCHI Schrotpatrone TT Two 24 g 2,4 mm eingesetzt.

Sellier & Bellot Parcours 28 Super

Speziell für den Jagdparcours wurde die Super Parcours im Kal. 12/70 von Sellier & Bellot entwickelt.

 

Eine Lanze für die Schrotpatrone

Was das Benzin für das Auto, das ist die Schrotpatrone für die Flinte. Beide „Treibstoffe“ haben gemeinsam, dass sie nach Ansicht ihrer Verbraucher möglichst wenig kosten dürfen. Bei den Druckern verhält es sich andersherum. Ein Tintenstrahldrucker kostet heute fast nichts, eine Druckerpatrone fast so viel wie der Drucker selbst. Als ich noch für Winchester arbeitete, habe ich mal – mehr im Scherz – vorgeschlagen, die Flinten für eine Mark (es ist schon lange her) zu verkaufen, aber dafür die Schrotpatronen richtig teuer zu machen.

Die Schrotgarbe sehen zu können, wünschen sich Schützen vermutlich so lange, wie es das Flintenschießen gibt. Der Wunsch ist so alt wie die Vorstellung, man könne künftig besser treffen und erfolgreicher mit der Flinte schießen, wenn man denn nur endlich die Garbe sehen könnte. 

In Zeiten, in denen man großen Automobilclubs und ihren Tests, Auszeichnungen und Empfehlungen kritisch gegenübersteht, muss es eine unabhängige Institution geben, die für den ambitionierten Flintenschützen Fahrzeuge testet. Frei nach dem Motto „Einer muss es ja machen!“ haben wir uns dieser Aufgabe angenommen und für unsere Leser den neuen Range Rover getestet.

Für den Schießstand

Es soll sie immer noch geben: Die Helden auf dem Schießstand, die ohne Gehörschutz schießen. Die Gründe dieser Zeitgenossen sind vielfältig. Den einen stört die „Mickymaus“, der andere schwitzt unter den Ohrmuscheln und einigen ist das Tragen des Schutzes einfach „zu doof“. 

Doof ist allerdings auch der Gang zum Ohrenarzt, der einem dann die Schwerhörigkeit diagnostiziert. Doch das muss nicht sein. Heute gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, sein Gehör zu schützen.