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Unterschiedliche Gegebenheiten beim Wurfscheibenschießen erfordern unterschiedliche Farben, damit man in jeder Situation den besten Durchblick hat. Durch die Wechselgläser ist man also in jeder schießsportlichen Situation passend ausgerüstet.

Kanonenschlag

O. k., es ist nicht wirklich eine Munition, die man für den Flintensport verwendet, aber das Konzept hinter dieser doch recht außergewöhnlichen Flintenmunition hat uns neugierig gemacht. Ursprünglich wurde diese Munition für die Jagd auf den Truthahn entwickelt. Da braucht es schon etwas Blei, um den Braten für Thangsgiving in den Ofen zu bekommen. Die Patrone von Winchester hat genügend Blei und noch einiges mehr im Gepäck, wenn man sie auf Reisen schickt. 

Balancepunkt neu definiert

Es gibt Geschichten, die kann man sich nicht ausdenken. Ein älterer Herr, sehr klein, aber „drahtig“, sucht eine Flinte für das Wurfscheibenschießen und die Jagd. Ihm stehen neun verschiedene Modelle unterschiedlicher Hersteller zur Auswahl und für einen Pointability-Test auf dem Schießstand zur Verfügung. Unter ihnen befinden sich zwei wirklich leichte Flinten mit 67 cm kurzen Läufen. Bei hochsommerlichen Temperaturen bearbeitet die Testperson knapp 200 Wurfscheiben! Immer wieder wird die Flinte gewechselt, damit auch alle die gleiche Chance haben, die Auserwählte zu werden. Schon früh zeigt sich ein kaum zu glaubender Trend zur Beretta 690 Field I Sporting mit 76 cm langen Läufen. Sie ist unter allen Testobjekten eine der schwersten und von der Lauflänge her die längste – man müsste denken zu lang und zu schwer für diesen Schützen. Als sich die Versuchsreihe dem Ende neigt, nimmt er sie noch einmal in die Hand. Ein wenig ermüdet, aber zufrieden, zerstäubt er noch „ein zwei“ Tauben. Das sieht mühelos aus. Seinem mit dem Brustton der Überzeugung gesprochenen „Die ist es!“ mag man nicht widersprechen. Außer, dass es vielleicht die 71er-Läufe werden sollten. 

… Frühling in den Staaten

Wer weiß schon, was die politischen Veränderungen in den USA noch für Auswirkungen haben werden. Auch für uns als Touristen aus der alten Welt. Ende April, wenn das Wetter in Deutschland noch nicht zuverlässig Richtung Sommer tendiert, wollen wir aber in die Sonne. Florida ist sonnensicher, unser ESTA noch gültig – also ab über den großen Teich. Diesmal verschlägt es uns in den äußersten Norden Floridas, die Küste Georgias und den südlichen Zipfel von South Carolina. Charleston ist die heimliche Königin der Südstaaten, Ft. Sumter ein Muss für alle Geschichtsinteressierten.

Es war schon noch etwas ungewohnt frisch am ersten Maiwochenende dieses Jahr auf dem Rottweil-Schießstand Liebenau. Dies konnte der Vorfreude von 93 Jagdschützen aus dem ganzen Bundesgebiet aber keinen Abbruch tun, den nun schon 44. Rottweil Wanderpreis Jagd des Munitionsherstellers RUAG Ammotec GmbH/Fürth anzutreten. Die Schießleiter Mike Bischoff (Rottweil-Schießstand Liebenau) und Neel Schoof (RUAG Ammotec GmbH) konnten sich wieder einmal über einen ausgebuchten Wettkampf freuen.

Höher, schneller, weiter

Es gibt nicht viele Veranstaltungen in Deutschland, die einen Schützen auf internationale Wettkampfe vorbereiten. Der XXL-Cup ist jedoch einer der wenigen Events, der das Niveau einer Europameisterschaft oder sogar einer Weltmeisterschaft hat. Wir waren vor Ort und haben uns der Aufgabe gestellt.

Bei Kaiserwetter trafen sich am 11. Juni 2017 auf der Wurfscheiben-Schießanlage des BWC Erlangen in Drügendorf 31 Skeet-Schützen aus insgesamt zwölf Vereinen, um das alljährliche Rottweil-Skeet-Turnier über 100 Wurfscheiben auszutragen.

Am 25. Juni 2017 war es wieder so weit. Auf der Wurfscheiben-Schießanlage des BWC Erlangen in Drügendorf trafen sich 36 Trap-Schützen zum Rottweil-Cup über 100 Wurfscheiben. Das Turnier war schon seit Wochen bis zum letzten Starterplatz ausgebucht und das Teilnehmerfeld mit bayerischen Meistern und mehreren deutschen Meistern aus der Trap-Szene hochkarätig besetzt. Beste Voraussetzungen also für ein spannendes und sportlich interessantes Wurfscheibenturnier.

Sonne und Spaß in Coesfeld

Es gibt immer was zu meckern, gerade über das Wetter. Entweder ist es zu warm, zu trocken oder zu nass. Am 30. Mai gab es ausnahmsweise mal nichts zu meckern. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen gingen in Coesfeld-Flamschen 65 Schützinnen und Schützen an den Start. 

Ein theoretischer Versuch

Die Einheiten für das Vorhaltemaß auf den Schießständen sind unterschiedlich. „Halte mal zwei Kisten Bier davor!“ Im Grunde weiß jeder, was gemeint ist. Sogar die Weintrinker können sich ein Bild davon machen. Ein weiteres Problem ist, dass wir uns in 30 Meter Entfernung schwer mit der Einschätzung von Abständen tun. Sollen drei Schützen auf 30 Meter die Länge einer Öffnung in einem Tontaubenstand schätzen, kommen sehr unterschiedliche Ergebnisse dabei heraus. Wir wollen mal das Schätzen, die Bierkisten und sonstige Hilfseinheiten weglassen und uns an das Zahlenwerk machen.